Sicherheit
Die Gefahr, beim Durchforsten des Internets auf Viren oder schädliche Programmezu stossen, wächst mit der Bedeutung des Internets. Für eine professionelle Lösung muss relativ tief in die Tasche gegriffen werden, um das eigene Netzwerk vor solchen Gefahren hermetisch abzuriegeln. Daher werden auf Software-Ebene sogenannte Desktop-Firewalls realisiert, welche vorzugsweise Windows-Systeme von Normalanwendern vor Gefahren aus dem Internet bewahren sollen.
Leider ist es so, dass viele auf dem Markt erhältliche Systeme nicht die Anforderungen erfüllen können, die eigentlich an das Objekt in Extremsituationen gestellt werden. Auch die Performance auf dem System nimmt rapide ab, obwohl dies heutzutage bei der eingesetzten Hardware, auch im privaten Bereich, nicht mehr so als negativ ausschlaggebend eingestuft werden muss. Die grösste Angriffsfläche bietet jedoch in den wenigsten Fällen die Private-Firewall selbst, sondern das Betriebssystem, auf dem sie aufsetzt.
Vorteile von Desktop-Firewalls
- Niedrige Kosten.
- Meist für Normal-Anwender zugeschnitten und daher leicht verständlich.
- Nicht besonders zuverlässig, da schon alleine das Betriebssystem zu viel Angriffsfläche bietet.
- Viele Anwender können aufgrund fehlender TCP/IP-Kentnisse keine korrekten Filter-Regeln setzen und die Protokollierung auswerten.
- Performance-Einbussen auf der Workstation.
Fazit: Sie sind im Internet ohne Sicherheitsvorkehrungen in Form eines Routers oder einer Hardware-Firewall nicht sicher.

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